Vitae

Achim Tober

Achim Tober
Achim Tober wurde 1969 in Pinneberg bei Hamburg geboren. Im Alter von 12 Jahren bot sich ihm die Chance, bei einem Schulfreund einen kleinen 30 sekündigen Stop-Motion-Film mit einer Super 8 Kamera in Szene zu setzen.

Bei diesem einem Projekt blieb es auch über viele Jahrzehnte und das Filmen geriet in den Hintergrund. Dafür öffneten sich für ihn andere Türen im Bereich Lyrik und Musik und er begann im Jahr 1983 mit den ersten Schreibversuchen in Sachen Poesie. In den 90er Jahren spielte Achim für zwei Jahre als Bassist in einer Band, gefolgt von dem Aufbau eines kleinen Home-Studios ins Sachen Midi-Recording.

Das Thema Film war aber immer weiterhin unterschwellig präsent, so schätzt er seit jeher die Arbeiten der Regisseure Francis Ford Coppola, Alfred Hitchcock, Ridley Scott oder die eines Stanley Kubrick.
Im Jahr 2007 begann Achim, sich mit den Möglichkeiten des digitalen Filmens intensiver auseinander zu setzen, worauf Anfang 2008 eine digitale Videokamera angeschafft wurde. Schnell wuchs die Begeisterung für dieses Medium aufs Neue, ist es für ihn doch eine Möglichkeit, seiner Kreativtät ein neues unerschöpfliches Umfeld zu erschliessen.

Beruflich ist Achim Tober seit 1993 im IT-Bereich tätig, wobei er sein Jugendhobby "EDV" zum Beruf machen konnte. In diesem Bereich liegen seine ersten Berührungspunkte anno 1982 bei einem Sinclair ZX81. Umsomehr ist es für ihn von Interesse zu beobachten, wie sich das Medium Film und das Medium Computer über die Jahre angenähert haben.
   

Thomas Vossfeldt

Thomas Vossfeldt

Thomas Vossfeldt wurde 1968 in Hamburg geboren. Er wurde im zarten Alter von 12 Jahren von seinem Großvater, der begeisterter Hobbyfilmer war, an das Filmen mit Super 8 herangeführt. An Großvaters Kameras und Schneidegerätschaften entstanden Vossfeldts erste Filmwerke, die heute leider als verschollen gelten. Wegen dieses frühen Einstiegs in das Hobby legt er aber Wert darauf, dass er zu jenen Digitalvideofreunden zählt, die früher noch Filmmaterial mit einer Schere und Kleber geschnitten haben.

Von 1992-1999 hat er sich an der Universität Hamburg beim Studium der Germanistik, Anglistik und Erziehungswissenschaft mit dem Studienschwerpunkt "Neue Medien" den Wind der großen weiten Welt um die Ohren wehen lassen und Seminare zu kultur- und medientheoretischen Themen über Kinofilme und Fernsehwerbung absolviert.

Grundlegende Themen der visuellen Künste wie z.B. Bildkomposition und Semiotik hat Thomas Vossfeldt im Laufe seines Lebens auch immer wieder in anderen Bereichen der Kunst und Gestaltung geübt und nachvollzogen, wie etwa in der Malerei und der Fotografie. Mehrere Jahre spielte er in experimentierfreudigen, performanceorientierten Hamburger Avantgarde-Pop-Bands wie Pop Goes The Pope, Hille u.a.

 

Heute ist Thomas Vossfeldt beruflich in der Produktion von Websites und Multimediasoftware tätig und ist filmerisch nach langjähriger Zurückgezogenheit wieder aktiv im Bereich Digitalvideo. Zu seinen großen Vorbildern zählen Blake Edwards, Ethan und Joel Coen, Ridley Scott und Francis Ford Coppola, aber auch vor Detlev Buck zieht er anerkennend seinen imaginären Hut, ebenso wie vor den frühen, stilbildenden Kinofilmen und Fernsehserien des Science Fiction Genres. Thomas hat Respekt vor "gutem Handwerk" und vor Künstlern, die ihre Hausaufgaben gemacht haben.

   

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